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Dienstag, 19. Mai 2015

Rezept: Vegane Spargelquiche



Zutaten (pro Kuchen):


  • 100gr Mehl
  • 50gr Grieß
  • 1 Packung Seidentofu (ca. 400gr)
  • 150ml Pflanzenmilch
  • 20gr Chiasamen
  • 1/2 Bund grüner Spargel
  • 1 Teelöffel Kokosöl
  • 2 Karotten
  • 1 Zwiebel 
  • 2 Knoblauchzehen
  • 30gr Stärke
  • 30gr Hefeflocken
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 4 Teelöffel Gemüsebrühe
  • 1 Teelöffel Knoblauchpulver
  • 1 Teelöffel Paprikapulver
(Man beachte alle Zutaten sind für eine kleine Backform!!





Nährwerte pro Kuchen ca.:

1100 Kalorien
150gr Kohlenhydrate
25gr Fett
60gr Eiweiß
20gr Ballaststoffe



Zuerst müsst ihr eure frischen Zutaten waschen. Schneidet die Zwiebel in halbe Ringe, den Knoblauch in kleine Stücke und bratet beides in etwas Kokosöl an. Trennt dann die Spargelspitzen vom Stengel. Raspelt anschließend die Karotten und gebt sie zusammen mit dem Mehl, dem Grieß, den vorher eingeweichten Chiasamen, der Pflanzenmilch, 2 Teelöffel Gemüsebrühe, dem Backpulver, dem Knoblauchpulver und dem Paprikapulver in eine Schüssel und rührt die Masse ordentlich durch. Gebt diese dann in eine Backform und verteilt die Stengel vom grünen Spargel darauf und drückt sie etwas in den Teig. Darauf kommen noch die angebratenen Zwiebel.
Für die Creme gebt ihr den Seidentofu zusammen mit der Stärke, den Hefeflocken und 2 Teelöffel Gemüsebrühe in eine Schüssel und verrührt das ganze ordentlich. 
Anschließend gebt ihr die Creme noch in eure Backform und garniert das Ganze mit den restlichen Spargelspitzen.
Schiebt die Quiche dann für etwa 40 Minuten bei 180°C in den Ofen. Immer mal beobachten wie die Farbe oben aussieht, sodass nichts verbrennt.
Wenn die Quiche fertig ist müsst ihr sie noch etwas abkühlen lassen, aber danach steht dem Genuss nichts mehr im Wege ;) 



Guten Appetit und viel Spaß beim nachbacken ;)




Sonntag, 15. März 2015

Bananaisland / Green-Bananaisland



Hallo Leute,
heute möchte ich euch gerne von meiner Reise nach Green-Bananaisland berichten.

Hää?? Green-Bananaisland wo soll den diese Insel liegen, werden sich wahrscheinlich die Leute denken, die es noch nicht kennen.
Ich klär euch mal kurz auf:

Bananaisland ist eine Form von Darm/Körperreinigung , auch unter dem Namen "Detox" bekannt.
Dabei werden den ganzen Tag nur Bananen gegessen. 
Das Ganze hat den Hintergrund, das durch den Verzehr von nur einem Lebensmittel euer Körper die Zeit hat sich um die Ansammlungen zu kümmern die sich um die Jahre angesammelt haben und diese dann auszuschwemmen.
Besonders Bananen sind dafür geeignet, weil sie sehr schnell und leicht verdaut werden, voller Mikronährstoffe stecken und eines der Lebensmittel sind die man auf einen längeren Zeitraum gesehen verzehren kann ohne Mangelerscheinungen zu bekommen.

Wie viel Bananen sollten verzehrt werden?


Als Faustregel würde ich ca. 30 Bananen pro Tag empfehlen. Das klingt im ersten uagenblick viel, ist aber zu empfehlen, da sonst die Gelüste auf andere Lebensmittel vermehrt steigen können. Ihr könnt euch ja von Tag zu Tag steigern wenn ihr Probleme habt. Auch der Verzehr von Smoothies kann hier helfen. Dazu wäre es von Vorteil sich gleich die Bananen kistenweise schon im vorraus zu holen und sie ordentlich nachreifen lassen. 



Am besten 1 - 1 1/2 Wochen davor. Dazu müsst ihr einfach mal das Supermarktpersonal ansprechen ob sie für euch bei der nächsten Bestellung eine Kiste mitbestellen können. Wenn ihr 30 Bananen am Tag esst und wie ich das Ganze dann 7 Tage lang macht würde ich euch 2 Kisten pro Kopf empfehlen. Am besten auch Bio und wenn möglich Fair Trade, wenn es das Budget hergibt.

Ist der Verzehr von so vielen Bananen nicht bedenklich wegen dem vielen Kalium?


Nein ist es nicht. Um an eine Kaliumüberdosis zu erleiden, müsste man ca. sage und schreibe 500 Banane in einer Zeit von ca. 30 Sekunden verzehren. Das ist unmöglich zu schaffen, also macht euch da mal keine Gedanken.

Bekomm ich bei den vielen Bananen denn keine Verstopfung?


30 Bananen am Tag ?? Da sitz ich doch mit hochrotem Kopf auf der Schüssel!! Da kann ich euch beruhigen. Ganz im Gegenteil. Meine Verdauung hat sich während und nach Bananaisland drastisch verbessert und arbeitet effizienter denje. Das einzige was ihr beachten müsst ist die Bananen nicht grün zu verzehren. Das ist der Grund warum viele von Bananen Verstopfung bekommen. Desshalb sollten Bananen erst verzehrt werden, wenn sie an der Schale überall kleine braune Punkte bekommen haben. 



Das ist das Anzeichen das die Stärke in den Bananen sich in Fruchtzucker umgewandelt haben und somit leichter verdaulich sind.

Was ist Green-Bananaisland?


Ich habe eine abgewandelte, wenn nicht sogar verbesserte Version des Bananaisland Trips gestartet. 
Ich finde wenn man Bananaisland macht, sollte man um den Mineralstoffbedarf auszugleichen, wenn möglich zu jeder Mahlzeit etwas Grün einbauen. Das kann in Form von frischem oder Tiefgefrorenem Blattgrün wie Spinat, Grünkohl, Mangold, frischen Wildkräutern wie Brennessel, Löwenzahn, Brombeerblättern, grünes Gemüse wie Gurken, Zucchini und Staudensellerie oder auch grüne Pülverchen wie Weizengras, Spirulina, oder Chlorella (trägt zusätzlich zum Ausschwämmen von Giftstoffen bei) einbauen.
Das tägliche Grün ist so wichtig und absolut essentiell in unserer Ernährung und wird doch so oft vernachlässigt. Grün beinhaltet viel von dem Pflanzenstoff Chlorophyll, was unserem körpereigenem Blut sehr ähnelt. Darum ist es auch so wichtig für den Körper. Es trägt zur Reproduktion von neuen Blutzellen bei und versorgt unseren Körper mit wichtigen Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen.

Wie soll ich den das ganze Grün einbauen und verwenden?


Am einfachsten ist es sich einen grünen Smoothie zu machen. 



Der Vorteil dabei ist, dass die Nährstoffe des Grüns viel besser vom Körper aufgenommen werden können wenn es alles fein gemixt ist. Ich werde aber auch noch ein paar Bilder für Anregungen einstellen was ihr zusätzlich noch so alles zaubern könnt.

Wie lange sollte ich Bananaisland denn machen?


Ich habe, wie schon oben erwähnt 7 Tage auf der Insel verbracht. Ich würde empfehlen das Ganze mindesten 3-5 Tage lang zu machen. Am besten wären meiner Meinung 7 Tage, damit ihr eurem Körper mal genug Zeit gebt sich um sich zu kümmern und den angesammelten "Dreck" auszumisten.

Kann es zu Nebenwirkungen kommen?


Ja kann es. Es kann zu Kopfschmerzen, schlechter Haut (Pickel) oder Magenschmerzen kommen. ABER diese "Nebenwirkungen" sind die Anzeichen dafür, dass euer Körper entgiftet, sind also völlig normal und verschwinden auch wieder. 
Auch sehr wichtig ist nach jeder Mahlzeit euch mit normalem Wasser den Mund auszuspühlen und den Ph Wert im Mund wieder auszugleichen um Zahnprobleme vorzubeugen. Wichtig: nicht direkt nach dem Verzehr die Zähne putzen! Immer mindestens 20 Minuten warten, da sonst die Schutzschicht auf den Zahnen "weggeputzt" werden kann. Außerdem ist es empfehlenswert nach dem Zähneputzen einen Teelöffel Birkenzucker (Xylit) zirka 1 - 2 Minuten im Mund zu behalten. Das Xylit trägt nämlich zur Remineralisung der Zähne bei und ist nicht schädlich wie normaler Haushaltszucker. Danach sollte für eine Stunde aber nichts getrunken werden sonst wird der Effekt zunichte gemacht.


Mein Fazit:


Wie gings mir mit Green-Bananaisland? Abschließend kann ich sagen das es eine super Erfahrung war. Durchweg hatte ich Energie ohne Ende. Angefangen beim Aufstehen, über den schulischen Alltag, bis hin zu sportlichen Bestleistungen. Meine Verdauung hat sich wie schon oben beschrieben so effizient verbessert. Auch nach Bananaisland lief sie absolut "geschmeidig". 
Ich habe oben etwas von Entgiftungserscheinugen erwähnt, aber muss sagen das ich keinerlei "Nebenwirkungen" hatte, was vielleicht auch daran liegt, dass ich mich schon seit einigen Jahren sehr Gesund und ausgewogen ernähre. Bei Leuten die die Ernährung sonst etwas schleifen lassen, kann es schon wahrscheinlicher zu solchen Erscheinungen kommen.
Ich kann es nur empfehlen mal einen Abstecher nach Green-Bananaisland zu machen. 


 Mahlzeitenvorschläge:

(Entschuldigung für die Streifen in manchen Bildern)


Bananeneis (Rezept auf meinem Blog)


Bananensalat mit Gurke und mit zweierlei Dressings 1. Banane/Basilikum 2. Banane/Chlorella

Bananenwraps mit Zimt

Chilli-Bananensalat mit Romana und einer Soße aus Bananen und Cayenne Pfeffer

Gurkenspirelli mit einer Soße aus Bananen und Basilikum

Bananenmusli bestehend aus gedörrten Bananenscheiben und pürierten Bananen mit Carob

Gedörrte Bananenwraps, gefüllt mit Grünzeug und einer Soße aus Bananen und Hanfmehl

Bananenpizza mit einer Soße aus Bananen und Rote Beete Pulver

Bananensalat mit Feldsalat

Bananen/ Gurken Sandwich

Grüner Smoothie

Bananen/Zimt Pudding mit Selleriesticks

Bananensalat mit Spinat und einer Soße aus Bananen und Kurkuma

Bananen/Gurke Sushi

After Eight Bananenpudding (Bananen gemixt mit frischer Minze oder Minzöl)



Wart ihr vielleicht schon mal auf Bananaisland? Könnt mir ja gern mal davon Berichten in Kommentaren. 
Bei weiteren Fragen stehe ich euch gerne zu Verfügung;) 



Freitag, 24. Oktober 2014

Rezept: Vegane Zucchinisuppe



Zutaten (für ca. 2 Teller):


  • 800gr Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 kleines Stück einer Chillieschote
  • 2 Teelöffel Gemüsebrühe



Nährwerte für 2 Teller ca.:
200 Kalorien
35gr Kohlenhydrate
3gr Fett
12gr Eiweiß
10gr Ballaststoffe


 
Wascht zuerst die Zucchini und schneidet sie in kleine Stückchen. Schält dann als nächstes die Zwiebel, den Knoblauch und schneidet beides, zusammen mit der Chillieschote ebenfalls in kleine Stückchen. Gebt nun die geschnibbelten Zutaten in einen hohen Topf mit ca. 100 - 200ml Wasser, je nach Bedarf  (etwas mehr Wasser wenn ihr es flüssiger mögt) und kocht das Ganze schön weich. Ist alles dann schön gar nehmt ihr den Topf von der Herdplatte und püriert alles mit einem Pürierstab zu einer schönen Konsistenz. Schmeckt die Suppe dann noch mit der Gemüsebrühe ab, richtet sie auf einem Teller an und haut rein ;)


Guten Appetit und viel Spaß beim nachkochen ;)

Dienstag, 21. Oktober 2014

Rezept: Vegane Maissuppe



Zutaten (Pro Teller):


  • 450gr Mais (gefroren oder aus der Dose)
  • 1 Karotte
  • 1 Zwiebel
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1/4 Chillieshote
  • 1 Daumennagel großes Stück Ingwer
  • 1 Teelöffel Kurkuma
  • 2 Teelöffel Curry
 
 
Nährwerte pro Teller ca. :
450 Kalorien
65gr Kohlenhydrate
15gr Eiweiß
10gr Fett
25gr Ballaststoffe



Wascht zuerst die Karotte und schneidet sie in kleine Stückchen. Anschließend schält  ihr den Knoblauch, den Ingwer und schnibbelt alles zusammen mit der Chillieshote in kleine Stückchen. Stellt einen hohen Topf auf eine Herdplatte, gebt ein bisschen Wasser und die geschnibbelte Karotte hinein. Wenn die Karotte etwas angegart ist könnt ihr die übrigen Zutaten hinzugeben, zusammen mit ca. 100 - 200ml Wasser, je nach Bedarf  (etwas mehr Wasser wenn ihr es flüssiger mögt). Lasst das Ganze dann köcheln bis es vollständig gar ist. Anschließend nehmt ihr den Topf vom Herd und püriert alles mit einem Pürierstab zu einer schönen homogenen Suppe. Zum Schluss könnt ihr das Ganze je nach Bedarf noch etwas Salzen, auf einem Teller anrichten und losschlabbern.



Guten Appetit und viel Spaß beim nachkochen ;)
 

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Blitzrezept 4: Veganer Smoothie "Pink Lady"



Zutaten (für ca. 2 Gläser):

  • 3 Birnen
  • 3 Bananen
  • 1 Knolle frische Rote Beete


Nährwerte für 2 Gläser ca. :
750 Kalorien
190gr Kohlenhydrate
2gr Fett
9gr Eiweiß
33gr Ballaststoffe


Zuerst müsst ihr euer leckeres Obst ordentlich waschen. Als nächstes müsst ihr die Rote Beete schälen. Schneidet nun alle Zutaten in kleine Stücke und gebt sie zusammen mit ca. 100 ml Wasser in euren Mixbehälter. Mixt nun alles ordentlich durch bis eine schön sämige Konsistenz entsteht. Nun steht eurem Genuss nichts mehr im Weg ;)

Prost und viel Spaß beim nachmachen ;)
 

Donnerstag, 21. August 2014

Rezept: Veganes Red Thai Curry



Zutaten (pro Person:

  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Daumennagel großes Stück Ingwer
  • 1/2 Chillischote
  • 1 kleine Dose Mais 
  • 1 Paprika
  • 2 kleine Kochbananen
  • 2 Karotten
  • 150gr Zuckererben
  • 1 kleine Dose Kokosmilch
  • 2 Teelöffel rote Currypaste
  • 150gr Reis (wahlweise 100gr Reis und 50gr rote Linsen für ein verbessertes Aminosäurenprofil)


Zuerst den Backofen auf 200°C vorheizen. Danach schneiden wir eine der Kochbananen in kleine Stücke und legen diese auf ein mit Backpapier versehenes Backblech und schieben es in den Ofen, bei 200°C bis sie oben braun werden und danach stellst du den Ofen auf 50°C. Nun kannst du den Knoblauch, den Ingwer und die Chillischote in kleine Stücke schneiden. Anschließend schneiden wir die zweite Kochbanane, die Paprika, die Zwiebel und die Karotten in kleine, dünne Streifen. Wenn alles fertig geschnibbelt ist, setzen wir den Reis auf und geben alle geschnittenen Zutaten in eine Pfanne oder Wok. Wenn alles anfängt langsam zu braten kommen noch die Kokosmilch, die Currypaste, der Mais und die Zuckererbsen hinzu. Wenn nun alles fertig gekocht ist, könnt ihr die Currypfanne auf einen Teller geben, zusammen mit dem gekochten Reis und garniert das Ganze mit den Kochbananenscheiben aus dem Ofen.

Guten Appetit und viel Spaß beim nachkochen ;)